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No Man’s Sky: Mehr Tierarten als auf der Erde entdeckt

No Man’s Sky ist gerade mal einen Tag in Europa beziehungsweise zwei Tage in Nordamerika und bislang auch nur für die PS4 erhältlich. Dennoch haben die Spieler bis jetzt schon mehr Spezies entdeckt, als auf der Erde leben.

Das Weltraum-Sandbox-Spiel No Man’s Sky lebt von seinem gigantischen, zufallsgenerierten Universum mit mehr als 18 Trillionen Planeten. Und das sind natürlich nicht alles graue Felswüsten ohne Leben. Immer wieder stoßt ihr auf teils merkwürdige, teils beeindruckende oder auch gefährliche Kreaturen, die ebenfalls aus dem Zufallsgenerator stammen. Bei der Masse an Himmelskörpern könnt ihr euch sicherlich gut vorstellen, wie viele Tierarten es letztendlich in No Man’s Sky zu entdecken gibt. Tatsächlich haben die Spieler es schon geschafft, innerhalb der ersten 24 Stunden nach Release mehr Spezies zu sichten, als es Tierarten auf der Erde gibt.

Sean Murray von Entwickler Hello Games vermeldete auf Twitter, dass die Weltraumbummler bereits mehr als zehn Millionen Arten von Kreaturen erspäht haben. Auf unserem Planeten geht die Wissenschaft von 8,7 Millionen Spezies aus. Das besagt zumindest eine Studie aus dem Jahr 2011. Hierbei handelt es sich aber auch nur um eine Schätzung. So oder so ist es beeindruckend, was die Spieler von No Man’s Sky bereits in so kurzer Zeit entdeckt haben.

Wie viele Leute derzeit durch das virtuelle Universum streifen, ist nicht bekannt. Es gibt noch keine Informationen zu den Verkaufszahlen. Hinzu kommt noch, dass das Open-World-Spiel aktuell nur für die PlayStation 4 erhältlich ist. Die PC-Version erscheint erst am morgigen Freitag, den 12. August.

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