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Twin Saga: Open Beta mit neuen Inhalten gestartet

Nach der Gründer- und der Closed Beta hat nun endlich die offene Testphase des kostenlosen Online-Rollenspiels Twin Saga von Publisher Aeria Games begonnen. Das bedeutet, dass jeder von euch ab sofort den Fantasy-Titel ausprobieren kann.
Mit dem Start der Open Beta von Twin Saga gibt es auch ein umfangreiches Inhalts-Update, das unter anderem die Spielwelt um zwei neue Gebiete erweitert. Im Blütenmoor und an der Galaktosküste findet ihr neue Quests, neue Ausrüstung und viele Monster, die ihr zuvor noch nicht gesehen habt. Passend dazu haben die Entwickler auch das Maximallevel für Charaktere und Klassen um 10 Stufen erhöht (von 55 auf 65). Noch dazu gibt es eine neue Klasse: Mit dem Drachenkrieger übernehmt ihr die Rolle eines mächtigen Nahkämpfers, der nicht nur viel Schaden einstecken kann, sondern auch eine Menge austeilt. Die Besonderheit der Klasse sind aber die drei Elementar-Aszendenten, mit denen ihr einen Schwerpunkt für euren Charakter festlegen könnt: Wollt ihr einen höheren Angriffswert haben, eine bessere Verteidigung oder eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit? Ihr könnt den Aszendenten jederzeit austauschen und euch so stets der jeweiligen Situation anpassen.

Wenn ihr in Twin Saga gerne Dungeons erkundet, dürft ihr euch über drei neue Instanzen freuen. Im „Schrein der Flammen“ lassen sich epische Stellarite und Waffen sowie Rüstungen auf Level 60 erbeuten. Das „Cunichi-Wunderland“ hingegen ist das Ikea von Twin Saga. Statt Köttbullar bekommt ihr es hier mit fiesen Gegnern zu tun, aber als Belohnung erwarten euch neue Möbel und Formeln. Zu guter Letzt gibt es noch den Dungeon „Azurinschrein und Vergessene Ruinen“. Dort warten epische Ausrüstung, Stellarite und ein Begleiter auf die tapferen Helden. Überhaupt hat das Update jede Menge neue Items zu bieten. Des Weiteren haben die Entwickler manche Gameplay-Mechaniken verbessert und andere Änderungen vorgenommen. Beispielsweise ist der Handels-Chat ab sofort erst ab Level 30 nutzbar und hat eine Abklingzeit von einer Minute. Der Grund dafür: Der Chat wurde von zu vielen Leuten missbraucht und vermutlich vollgespammt.

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